Braucht Hürth Einwanderung?

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Braucht Deutschland Einwanderung – braucht Hürth Einwanderung?

Wir sind Hürther e.V. lädt ein, am 14.11.2019 mit Unternehmensvertretern zu diskutieren

„Zahlreiche Unternehmen sind auf der Suche nach geeigneten Auszubildenden und würden Geflüchteten in ihrem Betrieb gerne eine Chance auf eine gesicherte berufliche Zukunft geben“, stellt Sven Welter, Vorsitzender von Wir-sind-Hürther fest und erläutert das Ziel der Veranstaltung: „Die kulturelle Vielfalt in Deutschland ist ein Teil unserer Gesellschaft. Migration ist ein Gewinn, aber zugleich auch eine Herausforderung. Wir wollen von den Hürther Unternehmen wissen, welche Rolle Ausländer, insbesondere Flüchtlinge und Asylbewerber für sie spielen.“

Dem Verein ist es gelungen für die Podiumsdiskussion namhafte Unternehmensvertreter zu gewinnen: Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Rainer Imkamp, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Brühl, Alfons Domma, Salus Klink und Präsident des FC Hürth, Leo Berg, Gesamtbetriebsratsvorsitzender Orion und Marcel Kläs, Busunternehmer.

„Wir sind gespannt auf die Erfahrungen, die die Verantwortlichen aus ihren Unternehmen mit Ausländern, aber auch mit Geflüchteten und Asylbewerbern berichten und welche Veränderungen sie fordern, damit sie besser als bisher in den Arbeitsmarkt integriert werden“, so Gudrun Baer und Walther Boecker, Vorstandsmitglieder des Vereins.

Wir-sind-Hürther lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, an der Diskussionsveranstaltung

am Donnerstag, 14. November 2019 um 18 Uhr

im Forum der Friedrich-Ebert-Realschule, Krankenhausstraße 91, 50354 Hürth teilzunehmen.

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